So exportierst du gespeicherte Orte und Listen aus Google Maps

Nutze Google Takeout unter takeout.google.com. Wähl nur „Gespeichert“ aus, erstell den Export und lade das Archiv herunter, das Google dir schickt. Du bekommst pro Liste eine CSV-Datei mit dem Namen jedes Orts, deiner Notiz und einem Google-Maps-Link. Sie öffnet sich in Excel, Numbers oder Google Tabellen. Adressen und Koordinaten fehlen.

Bald im App Store

Kostenloser Download · 7 Tage gratis testen, dann 9,99 €/JahriPhone · ab iOS 26

Aktualisiert am 15. Oktober 2026

Deine Listen mit Google Takeout exportieren

  1. Google Takeout öffnen

    Geh auf takeout.google.com und melde dich mit dem Google-Konto an, in dem deine Listen liegen.

  2. Nur „Gespeichert“ auswählen

    Heb oben die Auswahl aller Produkte auf und setz dann das Häkchen bei „Gespeichert“. Dort liegen deine Google-Maps-Listen. Willst du auch deine markierten Orte mit Koordinaten, setz zusätzlich das Häkchen bei „Maps (meine Orte)“.

  3. Festlegen, wie du den Export bekommst

    Wähl „Nächster Schritt“. Such dir aus, wie der Export kommt (Downloadlink per E-Mail, Drive, Dropbox, OneDrive oder Box), und wähl einen einmaligen Export und ZIP als Dateityp.

  4. Export erstellen

    Wähl „Export erstellen“. Laut Google dauert das ein paar Minuten bis einige Tage. Meist kommt der Link noch am selben Tag.

  5. Die CSV-Dateien öffnen

    Lade das Archiv herunter und entpacke es. Für deine gespeicherten Listen gibt es einen eigenen Ordner mit einer CSV-Datei pro Liste, benannt nach der Liste. Öffne sie in Excel, Numbers oder Google Tabellen.

Googles Anleitungen stehen auf der Hilfeseite zu Listen und der Hilfeseite zu Takeout, Stand Oktober 2026.

Was in den Takeout-Dateien steht

Takeout-Produkt Datei Inhalt
Gespeichert Eine CSV-Datei pro Liste, benannt nach der Liste Name jedes Orts, deine Notiz und ein Google-Maps-Link
Maps (meine Orte) Eine JSON-Datei Deine markierten Orte mit Koordinaten, im Format GeoJSON

Die Listen aus „Gespeichert“ kommen als CSV. Brauchst du KML, kann Google My Maps (ein eigenes Produkt für Karten, die du selbst anlegst) eine Karte als KML oder KMZ exportieren.

Die Dateien in Excel, Numbers oder Google Tabellen öffnen

  • In Excel wählst du Daten › Aus Text/CSV und stellst als Dateiursprung UTF-8 ein. Öffnest du die Datei per Doppelklick, können Umlaute und nicht-lateinische Namen kaputtgehen.
  • In Google Tabellen nimmst du Datei › Importieren › Hochladen und wählst die CSV-Datei.
  • Numbers öffnet die CSV-Datei direkt.

Der Link in jeder Zeile öffnet den Ort in Google Maps. Eine Spalte für Adressen hat die Tabelle nicht. Die trägst du von Hand oder mit einem anderen Tool nach.

Grenzen des Takeout-Exports

  • In den Dateien aus „Gespeichert“ stehen keine Adressen oder Koordinaten. Nur markierte Orte kommen mit Koordinaten.
  • Du wartest auf Google. Meist kommt der Link am selben Tag, manche Exporte dauern aber Tage.
  • Der Export ist eine Momentaufnahme. Orte, die du danach speicherst, fehlen darin. Geplante Exporte wiederholen ihn ein Jahr lang alle zwei Monate.
  • Matcha kann diese Dateien nicht öffnen. Die App importiert stattdessen über den Link einer Liste (siehe unten).

Ohne Datei: die Liste an Matcha schicken

Exportierst du, um deine Orte aufs iPhone zu bringen, gibt es einen kürzeren Weg. Teile die Liste in Google Maps und wähl Matcha, oder füg ihren Link in Matcha unter Profil › Aus Google Maps importieren ein. Matcha liest die Liste auf deinem iPhone, mit Namen, Adresse und Pin jedes Orts, bis zu 3.000 Orte pro Liste. Du wählst die Orte nach Stadt aus und fügst sie deiner Karte hinzu. Alle Schritte: Google-Maps-Listen übertragen.

Brauchst du eine Datei mit Koordinaten? Nach dem Import speichert Profil › Daten exportieren in Matcha einen Ordner mit einer Datei namens dishes.json. Darin steht jeder importierte Ort mit Adresse, Stadt, Koordinaten, Google-Maps-Liste und deiner Notiz aus Google.

Matcha gibt es fürs iPhone (ab iOS 26), der Download ist kostenlos. Matcha Pro kostet nach 7 Tagen Testphase 9,99 € im Jahr oder 0,99 € pro Woche ohne Testphase. Die Preise unterscheiden sich je nach Land, und nach der Testphase ist nichts mehr gratis.

Fragen

Kann ich gespeicherte Orte aus Google Maps in Excel exportieren?

Ja. Google Takeout exportiert jede Liste als CSV-Datei, und die öffnet Excel. Nimm Daten › Aus Text/CSV und wähl UTF-8, damit Umlaute und Akzente richtig angezeigt werden.

Kann ich meine Google-Maps-Favoriten exportieren?

Ja. „Favoriten“ ist eine deiner Listen in Google Maps, und „Gespeichert“ exportiert jede Liste als eigene CSV-Datei. Markierte Orte exportierst du über „Maps (meine Orte)“, dort mit Koordinaten.

Stehen im Takeout-Export Adressen?

Nein. In der CSV-Datei jeder Liste stehen der Name des Orts, deine Notiz und ein Google-Maps-Link. Nur markierte Orte, exportiert über „Maps (meine Orte)“, kommen mit Koordinaten.

Wie lange dauert Google Takeout?

Laut Google ein paar Minuten bis einige Tage. Meist kommt der Downloadlink noch am Tag der Anfrage.

Kann ich eine Google-Maps-Liste ohne Takeout exportieren?

Für Exporte verweist Googles Hilfe auf Takeout. Auf dem iPhone kannst du dir die Datei sparen: Teile den Link der Liste mit Matcha, und die App liest Namen, Adresse und Pin jedes Orts.

Kann ich die Takeout-CSV in Matcha importieren?

Nein. Matcha importiert über den Link einer Google-Maps-Liste, nicht aus einer Datei. Die Liste muss dafür auf „Geteilt“ stehen.

Finde deinen Matcha.

Von Matcha bis Margherita. Du bewertest jedes Gericht und siehst deine Besten aller Zeiten im Ranking. Orte, die du noch probieren willst, kommen auf deine Liste.

Bald im App Store

Kostenloser Download · 7 Tage gratis testen, dann 9,99 €/JahriPhone · ab iOS 26