Jeder Eintrag in Matcha ist ein Gericht: was es war, wo du es gegessen hast, was du gezahlt hast und 1 bis 10 Punkte. Hier steht, wie das für fünf Arten von Foodies funktioniert, und wann eine andere App besser zu dir passt. Den ganzen Rundgang findest du unter So funktioniert Matcha.
Wer Reisen ums Essen plant
Du reservierst den Tisch vor dem Hotel, und für eine gute Zimtschnecke steigst du auch mal um.
Vor der Reise speicherst du Orte in „Will ich probieren“, mit dem Gericht zum Bestellen. Die Zeile heißt dann zum Beispiel „Wiener Schnitzel · Figlmüller“. Die Orte erscheinen als pinke Pins auf deiner Karte und in einer Liste nach Stadt. Im Profil kannst du auch die Google-Maps-Liste importieren, an der du seit Monaten baust. Ihre Orte landen als gespeicherte Orte auf deiner Karte, getrennt von „Will ich probieren“.
Unterwegs trägst du das Gericht auch ohne Netz ein. Sobald du wieder online bist, findet Matcha den Ort anhand der Stelle, an der du warst, oder bittet dich, ihn auszuwählen. Jeder Preis behält seine Währung, die Yen aus Tokio bleiben also Yen.
Nach der Reise wählst du bis zu 10 Fotos auf einmal aus. Matcha liest das Datum jedes Fotos und schlägt den Ort vor, an dem es entstanden ist. Jede Stadt bekommt eine eigene Seite mit deinen besten Gerichten. Mehr dazu unter Food-Tagebuch-App, und Ideen, was du wo essen kannst, findest du in der Food Bucket List.
Einheimische, die die besten Adressen ihrer Stadt sammeln
In deiner eigenen Stadt funktioniert es genauso. Öffne dein Ranking für Döner, tippe auf deine Stadt, und du siehst die besten Döner, die du hier hattest, den besten zuerst.
Die Seite eines Restaurants listet jedes Gericht, das du dort hattest, das beste zuerst. So weißt du, was du beim Italiener um die Ecke bestellst. Rankings › Restaurant rankt die Lokale selbst nach deinem Schnitt. Holt sich ein Gericht den ersten Platz in seiner Kategorie, zeigt Matcha es dir als deine neue #1.
Auf der Karte trägt jeder Ort, den du bewertet hast, die Punktzahl des besten Gerichts dort. Filtere nach 9+, und du hast die Liste für Besuch von auswärts. Details stehen unter Restaurant-Tagebuch-App, und unter Essen bewerten liest du, wie deine 8 jedes Mal dasselbe bedeutet.
Fans von Matcha, Kaffee und Gebäck
Ja, die App heißt Matcha. Matcha Latte ist eine der Kategorien, die sie dir beim Einrichten vorschlägt, neben Kaffee, Croissant, Zimtschnecke und Eis. Du kannst auch eigene anlegen, etwa „Iced Matcha“, „Flat White“ oder „Franzbrötchen“, und jede bekommt ihr eigenes Ranking.
Wenn du dasselbe Getränk Café für Café vergleichst, helfen die Details. Die Punkte gehen in halben Schritten, eine 8,5 steht also über einer 8. In die Notiz kommt „Auf Eis, Hafermilch, nicht zu süß.“ Der Preis behält seine Währung: 750 ¥ in Kyoto, 6,50 CHF in Zürich.
Um ein neues Café zu finden, suchst du auf der Karte nach „matcha“. Die Ergebnisse kommen aus Apple Karten. Willst du nur ein Essen sehen, wähl im Filter der Karte Croissant: Dann bleiben die Orte, an denen du eins hattest, und jeder Ort aus „Will ich probieren“, den du für ein Croissant gespeichert hast.
Fang mit der Seite Matcha-Ranking-App an, oder mit den Guides zu Matcha Latte in London, Croissants in Paris und Zimtschnecken in Kopenhagen.
Freunde und Paare, die zusammen essen gehen
Leg eine geteilte Liste für die Leute an, mit denen du isst: „Pizza-Crew“ für die Freitagsrunde, „Essen zu zweit“ für euch beide, „Lissabon 2026“ für eine Reise. Du lädst sie über iCloud ein, und alle in der Liste können Gerichte hinzufügen.
Alle bewerten dieselben Gerichte mit 1 bis 10 Punkten. Die Punkte der anderen bleiben verdeckt, bis du deine vergeben hast, so lässt sich niemand beeinflussen. Die Liste rankt jedes Gericht nach dem Schnitt aller Punkte.
Jede Person braucht Matcha auf dem eigenen iPhone, mit Matcha Pro oder der Testphase. Wie das genau läuft, steht unter Restaurants mit Freunden bewerten.
Wer immer gefragt wird: „Wo soll ich in Wien essen?“
Die Nachricht kommt vor jeder Reise, die jemand aus deinem Freundeskreis macht. Öffne deine Seite für Wien, tippe auf Teilen › Als Bild teilen und wähl deine Top 5, deine #1 oder ein Podium, als Story, Post oder Quadrat. Es ist ein Bild, es funktioniert also auf jedem Handy.
Nutzen deine Freunde Matcha, gibst du mit „Meine Orte senden“ die Orte selbst weiter. Wähl die Orte aus, schick den Link, und sie bekommen eine Kopie in ihre Liste „Will ich probieren“, mit dem Gericht, das du hattest, und deiner Punktzahl. Zu dir kommt nichts zurück.
Warst du selbst noch nicht dort? Unser Guide zum besten Wiener Schnitzel in Wien listet die Lokale, die mehrere veröffentlichte Listen nennen, mit Link zu jeder Quelle. Andere Städte findest du bei den Guides.
Matcha ist nichts für dich, wenn …
Besser, du weißt es, bevor die Testphase beginnt.
- … du Android nutzt oder eine Version fürs iPad oder den Browser willst. Matcha gibt es nur fürs iPhone, ab iOS 26. Stand Oktober 2026 laufen Beli, Mapstr, Savor und Google-Maps-Listen auch auf Android. Was du stattdessen nehmen kannst, steht unter Alternativen zu Matcha.
- … du Kalorien zählen oder deine Ernährung tracken willst. Matcha hält die Gerichte fest, an die du dich erinnern willst, und fragt nie nach Kalorien oder Portionen. Dafür bleibt eine Kalorien-App die bessere Wahl. Was Matcha stattdessen festhält, steht unter Food-Tagebuch-App.
- … du Durchschnittsbewertungen, öffentliche Rezensionen oder Follower willst. Die App empfiehlt keine Orte: Jedes Ranking kommt aus deinen eigenen Punkten, in einer geteilten Liste auch aus denen deiner Freunde. Stand Oktober 2026 dreht sich Beli um einen Feed mit Freunden (Beli-Alternativen), und Karten bei Mapstr sind standardmäßig öffentlich (Mapstr-Alternative).
- … du eine App willst, für die du nie zahlst. Matcha ist ein kostenloser Download mit 7 Tagen Testphase, danach kostet es 9,99 € im Jahr oder 0,99 € pro Woche ohne Testphase. In der App können auch andere Pläne erscheinen, die Preise unterscheiden sich je nach Land, und nach der Testphase ist nichts mehr gratis (Preise). Google-Maps-Listen sind kostenlos (im Vergleich mit Matcha), eine eigene Tabelle auch.
Mehr über Matcha
Lies, warum es Matcha gibt und was Matcha anders macht, oder geh direkt zur FAQ.


